Internationale Wochen gegen Rassismus

Liebe Mitglieder und FreundInnen von TANG,

haben Sie letzten Sonntag auch gewählt? Wir hoffen, dass Sie sich zahlreich bei der Landtagswahl in Hessen, Baden-Württemberg und Rheinland-Pfalz beteiligt und gewählt haben. Wie bereits berichtet, hat TANG in einer Aktion auf Facebook deutlich gemacht, warum jede Stimme zählt und Ihre Wahlbeteiligung wichtig ist.

Integrationsgipfel

Über den Integrationsgipfel am 9. März habe ich bereits im letzten Mitgliederbrief berichtet. Heute möchte ich noch einen weiteren und wichtigen Beitrag ausführen. Zum Thema Teilhabe und Diversität hat sich der Schauspieler Tyron Ricketts geäußert, dass mehr Diversität in der Rollenvergabe in den deutschen Medien aussteht. Auch er als schwarzer Schauspieler möchte gerne einmal einen Bürgermeister spielen.

Im Kolonialismus und in der vorkolonialen Ära musste ein Weltbild geschaffen werden, in denen alle Weißen Menschen Subjekte und alle anderen Menschen Objekte sind, um die damaligen Machtverhältnisse zu rechtfertigen. Diese Art struktureller Rassismus wirkt bis heute nach und dies zeigt sich besonders in der Diskrepanz zwischen der erlebten Welt und der Welt im Film und Fernsehen.

Heutzutage lässt sich eine Veränderung der Kommunikationsmedien feststellen: Wir kommunizieren im Internet und sozialen Netzwerken. Dadurch werden Stimmen, die ehemals nicht gehört wurden, plötzlich laut. Diese neue gelebte Realität, die durch die neue Kommunikationsform entsteht, wird allerdings noch nicht genügend in Film und Fernsehen und den öffentlichen Medien in Deutschland widergespiegelt. Hierfür müssen wir uns laut Ricketts zusammen für eine neue Erzählung einsetzen, denn wir tragen alle zu einer Neuerzählung von Deutschland bei. Ein Vorschlag von ihm war es, dass auch das Team, das hinter Produktionen steht, diverser werden muss.

Für Menschen, die ihr Leben lang privilegiert waren, fühlt sich Gleichberechtigung zunächst als Verlust an; Die Teilhabe aller Menschen ist die Lösung: Wir müssen eine gleiche Teilhabe erreichen, damit die Tische, an denen Entscheidungen getroffen werden, gleichmäßig besetzt sind. Entscheidungsträger*innen in Produktionsfirmen brauchen auch Diversitätserfahrungen –trainings, damit sich die Gesamtbevölkerung angesprochen und repräsentiert fühlt. Eine gemeinsame Erzählung, in der wir alle vorkommen, ist das Ziel für die Zukunft.

Bei diesem Ziel steht das Bundesnetzwerk TANG voll und ganz dahinter.

Internationalen Wochen gegen Rassismus

Vom 15. bis 25. März 2021 finden die internationalen Wochen gegen Rassismus statt. Dies sind Aktionswochen der Solidarität mit den Gegnern und Opfern von Rassismus, die alljährlich um den 21. März, den Internationalen Tag gegen Rassismus, stattfinden. In Deutschland wurden die Aktivitäten um die Internationale Woche gegen Rassismus bzw. den Internationalen Tag gegen Rassismus seit seiner Gründung durch Jürgen Micksch 1994 vom Interkulturellen Rat in Deutschland e.V. koordiniert. Der Interkulturelle Rat gab Anregungen für Veranstaltungen und Themen, vernetzte Aktive und Interessierte, dokumentierte die deutschlandweit stattfindenden Veranstaltungen und machte durch Presse- und Öffentlichkeitsarbeit das gesellschaftliche Engagement während der Aktionswochen sichtbar.

Anlässlich der Internationalen Woche starte TANG eine Facebook-Aktion „Ich erhebe meine Stimme gegen Rassismus“.

In Deutschland nehmen derzeit die Zahlen an Corona-Erkrankten wieder stark zu. Wir möchten Sie daher bitten, weiterhin sorgsam zu sein. Außerdem laden wir Sie ein, sich über die Verordnungen von Bund und Landesregierungen zu informieren. Den Kampf gegen Corona können wir nur gemeinsam schaffen. Schützen Sie sich und Ihre Mitmenschen.

Ich wünsche Ihnen eine gute Woche und sende freundliche Grüße

Dr. Sylvie Nantcha

Bundesvorsitzende von TANG

13. und letzter Integrationsgipfel der Bundeskanzlerin

Liebe Mitglieder und FreundInnen von TANG

Der 13. Integrationsgipfel fand gestern zum letzten Mal mit der Bundeskanzlerin statt.

In ihren einführenden Worten erinnerte die Bundeskanzlerin daran, dass sie gleich zu Beginn ihrer Amtszeit 2005 das Thema Integration zur Chefsache gemacht hat. So hat sie 2005 das Amt der Beauftragten der Bundesregierung für Migration, Flüchtlinge und Integration im Bundeskanzleramt angesiedelt und als Staatsministerin in der Bedeutung aufgewertet. Im folgenden Jahr startete der erste Integrationsgipfel mit Vertreter*innen aus Politik, Medien, Migrantenverbänden, sowie Arbeitgeberverbänden, Gewerkschaften und Sportverbänden im Bundeskanzleramt. Seit diesem Auftakt diskutieren verschiedene Akteur*innen mit der Bundeskanzlerin darüber, wie wir gemeinsam Integration und Zusammenleben erfolgreich in Deutschland gestalten können.

Im Rahmen des gestrigen Integrationsgipfels wurden vor allem die Phasen 4 und 5 des Nationalen Aktionsplans Integration mit den Schwerpunkten „Zusammenwachsen und Zusammenhalt entwickeln“ diskutiert. Die Bundeskanzlerin betonte, dass Integration nicht nur bestimmte zugewanderte Gruppe betrifft, sondern die ganze Gesellschaft. Alle müssen zusammenarbeiten. Der National Aktionsplan Integration ermöglicht es uns durch verschiedene Aktionspläne die Integrationspolitik praktischer zu gestalten. Hierfür muss Integration systematisch gefördert werden. Integration ist für alle eine Herausforderung, aber sie kann auch ein Gewinn sein, wenn sie gelingt. Jede/r mit oder ohne Migrationsgeschichte muss sich respektiert und zugehörig fühlen können. Gewalt, Anfeindungen, Rassismus und Diskriminierung jeglicher Art stehen dem gesellschaftlichen Zusammenhalt entgegen.

Im Rahmen des Integrationsgipfels 2020 hat Die Bundeskanzlerin einen Bundeskabinettausschuss zur Bekämpfung von Rechtsextremismus und Rassismus gebildet, der 89 Maßnahmenverabschiedet hat.

Dieser Gipfel soll starkes Symbol für ein Miteinander setzten, betonte die Kanzlerin. Deshalb ist es wichtig, dass alle Anwesenden Ihre Meinung und Perspektive frei äußern. Erst durch Reibung und unterschiedlichen Wahrnehmungen kann richtiger Zusammenhalt werden

Die Beauftragte der Bundesregierung für Migration, Flüchtlinge und Integration Annette Widmann-Mauz bedankte sich für das Engagement aller Teilnehmer*innen in den letzten Jahren und für die Verabschiedung des Nationalen Aktionsplans Integration.

Sie betonte, dass Migrantenorganisationen eine wichtige Rolle in der Verbreitung von Informationen und Corona-Schutzmaßnahmen an die Zielgruppen spielen. Auch bei der Entwicklung des Impfstoffs haben die Nachkommen von Migranten*innen eine Vorreiterrolle in Deutschland und in der ganzen Welt gespielt. Auf die Frage, worauf es bei Integration ankommt erklärte sie, dass niemand die eigene Zuwanderungsgeschichte verstecken sollte. Es geht um Zugehörigkeit und Einheit in Vielfalt. Alle Menschen müssen Chancen haben und diese nutzen, sich einbringen und das Beste aus den Chancen machen. Partizipation in der Gesellschaft muss für alle unabhängig der Herkunft möglich sein. Dabei geht es um den Zugang zum Arbeitsmarkt, das Erlernen der Sprache, aber auch um gleichberechtigte Teilhabe in Sport, Kultur, Medien, Wirtschaft und Politik, im öffentlichen Dienst und in der Wirtschaft. Es geht aber auch um die Anti-Diskriminierungs-Arbeit.

Die Staatsministerin erinnerte an die Ziele des National Aktionsplans Integration: Egal welche Herkunft jemand hat, alle sollen teilhaben können und teilnehmen.  Alle Berieche der deutschen Gesellschaft sollen die Vielfalt widerspiegeln. Es müssen Zugänge und Zugehörigkeit für alle geschaffen werden.

Sie kündigte den Start der Einbürgerungsoffensive der Bundesregierung an: Alle, die seit vielen Jahren hier leben und hier ihren Lebensunterhalt verdienen und die Werte teilen, sollen Deutsche werden. Die Kampagne soll aber auch die Vernetzung der Ausländer- und Einbürgerungsbehörden verbessern. Sie betrachtet die Einbürgerung ist ein zweiseitiges Bekenntnis und sagt: „Wir können verschieden sein, aber zusammen sind wir Deutschland“

In meiner Rede bedankte ich mich im Namen von TANG bei der Bundeskanzlerin für die vertrauensvolle Zusammenarbeit und die Unterstützung der letzten Jahre beim Integrationsgipfel. TANG ist seit 2013 dabei und hat mitverfolgen können, wie die Integrationsdebatte in Deutschland auch im Rahmen der Integrationsgipfel bis heute sich positiv weiterentwickelt hat. Beim letzten Integrationsgipfel 2020 durfte ich im Anschluss an der Pressekonferenz der Bundeskanzlerin teilnehmen. Und habe betont, dass Deutschland ein Rassismusproblem hat. Wir sind aber dankbar, dass der Kabinettsausschuss, den Mut hatte, den Anti-Schwarzen Rassismus in Deutschland zu erkennen, benennen und bekämpfen und diesbezüglich 89 Maßnahmen verabschiedet hat. Das Bundesnetzwerk möchte als Migrantenorganisation an der Debatte, aber auch an der Umsetzung der Inhalte und der Weiterentwicklung der 89 Maßnahmen beteiligt sein. Wir wollen nicht nur Ideengeber sein und bleiben, sondern Teil der Umsetzung der 89 Maßnahmen des Kabinettausschusses zur Bekämpfung von Rassismus und Rechtsextremismus werden. Deshalb appellierte ich an die zuständigen Bundesministerien Kontakt mit uns und anderen MOs aufzunehmen.  Wir arbeiten gerne gemeinsam mit Bund, Ländern und Kommunen an Lösungen von gesellschaftlichen Problemen. Wir wollen aber auch Teil der Umsetzung dieser Lösungen sein.

Ich bedankte mich beim Gesundheitsminister Spahn, der unserer Aufforderung die Impfkampagne mehrsprachig zu gestalten, gefolgt ist und forderte die Staatsministerin auf, auch die Einbürgerungsoffensive mehrsprachig zu gestalten. Die Vielfalt unserer Gesellschaft soll sich auch in den Sprachen widerspiegeln, die wir für die Verbreitung von Informationen verwenden.  Gleichberechtigte Teilhabe setzt voraus, dass alle gut informiert sind, denn Wissen ist Macht.

Wir finden die politische und gesellschaftliche Teilhabe von MOs richtig und wichtig. Sie bedarf aber eine nachhaltige und strukturelle Finanzierung.

Wir gestalten die Zukunft Deutschlands. Und zwar im Sinne der Ubuntu-Philosophie: „Ich bin, weil du bist. Du bist, weil ich bin.“ Wir MOs arbeiten daran, dass es kein „Wir“ und „Ihr“ in unserer Gesellschaft mehr gibt. Wir setzen uns dafür ein, damit wir alle zusammen Deutschland werden.“

„Zum Schluss des Gipfels verabschiedete sich die Kanzlerin mit dem folgenden Statement: Es wurde einiges erreicht seit dem ersten Integrationsgipfel, das Selbstbewusstsein von Menschen mit Migrationshintergrund ist gewachsen, die sog. „Mehrheitsgesellschaft“ hatte viele Aufgaben. Es ist immer wichtig beide Seiten der Medaille zu sehen, was ist gut gelaufen und wo muss man weitermachen? Die Frage des Rassismus und der Vorurteile hat sich verstärkt und die Aufgabe, die wir vor uns haben ist dadurch nicht kleiner geworden. Die Arbeit bleibt sehr wichtig, das Thema muss weiterhin auf der Tagesordnung bleiben. Wir brauchen jede Stimme aus diesem Kreis. Jede Bundesregierung wird das Thema weiterführen! Alles Gute und vielen Dank!“

Wir wünschen unserer Kanzlerin Angela Merkel alles Gute und hoffen, dass die nächste Bundesregierung das Thema Integration mit der gleichen Intensivität behandelt.

Herzliche Grüße und bleiben Sie gesund.

Dr. Sylvie Nantcha

Bundesvorsitzende

TANG feiert den Black History Month

Liebe Mitglieder und FreundInnen von TANG,

jedes Jahr wird in Deutschland der Februar als  Black History Month begangen, das heißt, dass im Monat Februar besonders der Schwarzen Geschichte gedacht wird. Der Black History Month ist zunächst in den 1920er Jahren in den USA entstanden. Diese Feierbewegung schwarzer Geschichte in den Vereinigten Staaten wurde von Carter G. Woodson initiiert, womit er die breite Öffentlichkeit auf den Beitrag von Afroamerikanern zur Geschichte ihres Landes aufmerksam machte. Seit den 1990ern ist der Black History Month auch in Deutschland ein fester Bestandteil und zahlreiche Veranstaltungen finden hierzu statt.

Wir von Bundesnetzwerk TANG werden diese Aktion und Idee für Deutschland aufgreifen und in diesem Monat aktive Vereine und Unternehmen der schwarzen Community Deutschlands auf unseren sozialen Medien vorstellen. Schauen Sie doch gerne auf Facebook und Instagram von The African Network of Germany und finden Sie heraus, welche Vereine und Unternehmen vorgestellt werden.

Wenn Sie Teil dieser Aktion sein wollen, senden Sie uns bitte den Link Ihrer Website und 5 Sätze zu Ihren Aktivitäten auf info@tang-ev.de zu.

TANG Lunch Talk zum Black History Month

Zusätzlich haben wir uns noch eine weitere Aktivität zum Black History Month für Sie einfallen lassen. Daher möchten wir Sie herzlich zum ersten TANG Lunch Talk einladen.

Am Montag, den 22. Februar 2021 von 12-12:45 Uhr wird Dr. Nicole Hirschfelder, Professorin für Amerikanische Kultur und Literatur an der Universität Tübingen, über weiße Solidarität und die Black Lives Matter-Bewegung berichten. Sie wird in diesem Zusammenhang auch für eine Fragerunde zur Verfügung stehen.

Ihr wissenschaftlicher Schwerpunkt liegt darüber hinaus auf der Bürgerrechtsbewegung. Ihre Dissertation behandelte den afroamerikanischen Bürgerrechts-Aktivist Bayard Rustin, der hauptsächlich hinter den Kulissen wirkte. Er war Vorbereiter und treibende Kraft der Bürgerrechtsbewegung und beriet Martin Luther King, Jr. in Fragen des gewaltfreien Widerstandes.

Ich hoffe, dass Sie zahlreich erscheinen. Eine Anmeldung ist nicht erforderlich.

Aktion #MeineStimmeGegenHass

Machen Sie bei der Initiative #MeineStimmeGegenHass zum Jahrestag des rassistischen Anschlags von Hanau mit.

Anlässlich des Jahrestages des rassistischen Anschlags im hessischen Hanau, bei dem am 19. Februar 2020 neun Menschen und die Mutter des Täters ermordet wurden, ruft die Initiative #MeineStimmeGegenHass der Deutschlandstiftung Integration erneut dazu auf, die eigene Stimme zu erheben und sich klar gegen Hass, Hetze und Rassismus zu stellen.

Über 50 prominente Unterstützerinnen und Unterstützer geben der Initiative ihre Stimme und stellen sich klar gegen Hass und Hetze. Mit dabei sind neben Integrationsstsstatsministerin Widmann-Mauz, mehreren Bundesministerinnen und -ministern u.a. die Schauspielerin Iris Berben, der Präsident des DFB Fritz Keller, der Sänger Max Raabe, der Fußball-Nationalspieler Robin Gosens und die Bundesvorsitzende von TANG Dr. Sylvie Nantcha.

TANG läd Sie ein, bei der  #MeineStimmeGegenHass am 19. Februar mitzumachen und Ihre Stimme zu erheben. Mehr Infos unter: www.meinestimmegegenhass.de

Unabhängige Fachkommission der Bundesregierung zu den Rahmenbedingungen der Integrationsfähigkeit

In der im Koalitionsvertrag vereinbarten Fachkommission erarbeiteten 24 Mitglieder aus Wissenschaft und Praxis einen Bericht mit mittel- bis langfristigen integrationspolitischen Empfehlungen. Am 20. Januar 2021 hat die unabhängige Fachkommission ihren Bericht an die Bundesregierung, den Deutschen Bundestag und Bundesrat übergeben.

Mehr Infos unter:

https://www.bmi.bund.de/SharedDocs/downloads/DE/veroeffentlichungen/themen/heimat-integration/integration/bericht-fk-integrationsfaehigkeit.html

Studie „ Was eint die Einwanderungsgesellschaft?“

Die Konrad-Adenauer-Stiftung veröffentlichte Ende Januar eine repräsentative Umfrage zu Einstellungen, Glaube und Wertorientierungen von Bürgerinnen und Bürgern mit und ohne Migrationshintergrund.

Die Ergebnisse der repräsentativen Umfrage sind:

„Deutsche ohne Migrationshintergrund sind im Schnitt weniger religiös als Spätaussiedlerinnen und Spätaussiedler und Personen mit russischem, polnischem und türkischem Migrationshintergrund. Zudem beten sie seltener. Am stärksten ausgeprägt ist die Religiosität bei türkischstämmigen Migrantinnen und Migranten, von denen sich 82 Prozent als etwas oder sehr religiös bezeichnen, und gut jede(r) Zweite angibt, täglich zu beten.

Personen mit Migrationshintergrund weisen tendenziell traditionellere gesellschaftliche Einstellungen auf. Alle untersuchten Zuwanderergruppen sind zurückhaltender in Bezug auf Sterbehilfe und stimmen häufiger zu, dass Kinder unter drei Jahren zu Hause betreut werden sollten.“

Lesen Sie die gesamte Studie hier: https://www.kas.de/de/einzeltitel/-/content/was-eint-die-einwanderungsgesellschaft 

Klausurtagung „WIDU“

Am 11. Februar fand die erste Klausurtagung in 2021 des Projektes „WIDU“ gefördert durch die giz (Gesellschaft für internationale Zusammenarbeit) statt. Zusammen mit allen Projektmitarbeitern wurde in der digitalen Besprechung festgelegt, welche Schritte als nächstes anstehen.

Zunächst drehte sich die Diskussion um den Verwendungsnachweis und die Leitlinien der giz. Dabei wurden sowohl die Wichtigkeit von Vorlagen als auch die Einheitlichkeit von Dokumenten hervorgehoben. Danach ging es an die Planung der Aktivitäten des ersten Halbjahres. Außerdem wurden Meilensteine für dieses Jahr definiert und festgelegt.

Die Klausurtagung wurde erfolgreich durchgeführt und alle Projektmitarbeiter waren einbezogen. Ich danke allen für den wunderbaren Ideenaustausch.

Ich wünsche Ihnen eine gute Woche!

Mit freundlichen Grüßen

Dr. Sylvie Nantcha

Bundesvorsitzende von TANG